Hängematte am Strand
Weltreise-Grafik 2023

Weltreiseblog


Das Abenteuer beginnt: Weltreise 2023

In 117 Tagen um die Welt – was für ein Abenteuer! Am 27.10. heißt es für AIDAsol in Hamburg Leinen los. Mit unserer „Sonne“ entdecken die Gäste an Bord auf ihrer Weltreise 2023 insgesamt 43 Sehnsuchtsziele in 20 Ländern auf vier Kontinenten. 


AIDA Weltreise 2024

2023 keine Zeit? Auch 2024 bietet sich euch die großartige Chance, mit AIDA die Welt zu erkunden. Heute schon buchen, nächstes Jahr die Welt bereisen.

AIDA Weltreise

Aktuelle Weltreise News & Highlights


Leinen los

Auf ihrer Reise um die Welt besuchen unsere Gäste traumhafte Orte und sammeln unvergessliche Eindrücke und Erlebnisse. Mit unserer interaktiven Karte könnt auch ihr Teil des XXL Abenteuers werden. Klickt euch rein und entdeckt in der Karte Highlights und Impressionen von der Reise. Kommt an Bord!


Weltreise 2023

Interaktive Karte

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¡Hola Galicia! - 3 Tipps für A Coruña

Land in Sicht! Nachdem die Biskaya am vorigen Seetag und in der Nacht ihrem Ruf alle Ehre gemacht hat, begrüßt uns A Coruña in Galizien als erster Hafen der Weltreise. Ein Mix aus Herbststurm, Regen und Sonne zaubert beim Einlaufen einen zarten Regenbogen über das Meer. Was muss man in der Provinz A Coruña erlebt haben? Drei Dinge bieten sich an: ein Besuch in der Pilgerstadt Santiago de Compostela, passend dazu eine kurze Wanderung auf dem Jakobsweg und zur Stärkung einmal Meeresfrüchte in einem Restaurant oder einer Tapas Bar zu probieren. Insbesondere Pulpo (Tintenfisch) und Muscheln jeder Art gehören zu den Spezialitäten Galiziens. Tintenfisch sieht unzubereitet zwar aus wie ein Alien, schmeckt aber zubereitet ganz hervorragend. Übrigens: Paella ist hingegen untypisch für die Region und gehört nicht zum Speiseplan der Gallegos.



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Colonia del Sacramento – Ausflug in die älteste Stadt Uruguays

AIDAsol hat heute in Uruguays Hauptstadt Montevideo festgemacht. Während die Metropole am riesigen Delta des Río de la Plata mit ihren 1,3 Millionen Einwohnern auch diverse wunderbare Sehenswürdigkeiten bereit hält, geht es für mich heute 180 Kilometer gen Westen. Ebenfalls am Ufer des Río de la Plata, liegt dort Colonia del Sacramento. Das Städtchen ist die älteste Stadt in Uruguay und gehört mit ihrer Altstadt seit 1995 zum UNESCO Weltkulturerbe.

Auf der Fahrt nach Colonia del Sacramento sieht man, wovon Uruguay hauptsächlich lebt: Landwirtschaft. Ausgedehnte Rinderweiden grenzen an goldene Getreidefelder, dazwischen Palmen, Pferdeherden, Schafe, Ziegen, Schweine und immer wieder Rinder, Kühe, Kälber auf sattgrünen Wiesen.

In Colonia del Sacramento laden die kleinen Gässchen mit Geschäften, Cafés und Bars zum Bummeln an. Auf den Plätzen in der Altstadt bieten Straßenhändler unter Palmen und Platanen ihr Kunsthandwerk an, während kleine grüne Papageien in den Baumkronen ihr fröhliches Schreikonzert vorführen. Vom riesigen roten Flussdelta weht ein angenehm kühler Wind, die Sommersonne darf man hier jedoch trotzdem nicht unterschätzen. Bei einem Spaziergang über das historische Kopfsteinpflaster (Achtung, nicht barrierefrei) erkennt man die Spuren der Spanier und Portugiesen, die sich hier seit Gründung 1680 nach abwechselnden Besatzungszeiten in ihren unterschiedlichen Baustilen verewigt haben.

Fun Fact: Das argentinische Buenos Aires liegt Luftlinie gerade einmal 65 Kilometer entfernt auf der anderen Seite der Flussmündung. Bei sehr klarer Sicht kann man am Horizont die Skyline der Hauptstadt erkennen.



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Mit liebsten Grüßen vom Ende der Welt

AIDAsol ist heute in Ushuaia angekommen. Die argentinische Stadt liegt so weit im Süden von Südamerika, dass sie sich gerne auch als das Ende der Welt bezeichnet. Wenn man schon einmal hier ist, sollte man drei Dinge tun:

1. den Feuerland Nationalpark besuchen,
2. eine Postkarte vom Postamt am Ende der Welt verschicken,
3. eine
Bootstour auf dem Beagle-Kanal zu den Seelöwen- und Kormoran-Kolonien machen

Im Nationalpark lohnt es sich zu wandern. Hier erwartet Euch zum einen atemberaubende Natur, halbwilde Pferde, schneebedeckte Bergkuppen, Seen, Flüsse, Fjordarme und das Postamt vom Ende der Welt.  Allerdings sollte man genug Zeit mitbringen, denn die Schlange in der kleinen Hütte ist meistens recht lang. Außerdem endet hier auch die Panamericana, eine der Sehnsuchtsstraßen vieler Abenteurer, die in Alaska beginnt, über den gesamten amerikanischen Kontinent führt und in Ushuaia im Feuerland Nationalpark endet.

Am Ende der Straße kann man in ein Boot steigen und über den berühmten Beagle-Kanal zurück zum Hafen fahren. Die Aussicht auf die umliegenden Gebirgsausläufer der Anden ist unbeschreiblich. Außerdem hat man so auch die Möglichkeit, den Felseninseln mit tausenden Kormoranen und hunderten Seelöwen ganz nah zu kommen. Da es hier sehr windig ist und kalt sein kann, sind die Winterjacke und Mütze hier eine gute Wahl.



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Atemberaubend: Gletscherpassagen in Chile

Auf dem Weg zur Westküste von Chile ist AIDAsol in der magischen Fjord- und Gletscherwelt Südamerikas unterwegs. An insgesamt vier aufeinander folgenden Seetagen konnten wir diese einmalige Landschaft hautnah erleben. Auf der Passage durch die Allee der Gletscher von Ushuaia Richtung Punta Arenas grüßten uns bereits die ersten kleinen Eiszungen, die bis in die Fjorde hineinragen.

Kapitän Rothe hatte noch etwas Besonderes mit uns vor: Wir wollten außerplanmäßig einmal zum Garibaldi Fjord und bei gutem Wetter auch den Gletscher bestaunen. Normalerweise fahren hier nur die Expeditionsschiffe hin. Die Lotsen gaben ihr OK und so starteten wir am Nachmittag des 24.11. unsere kleine Expedition in den Fjord. Schon recht bald entgegneten uns große Eisschollen und noch lange bevor sich uns der Gletscher in seiner ganzen Schönheit präsentieren konnte, gab es vom Kapitän das Signal: Manöver abbrechen, es ist einfach zu viel Eis im Fjord. Sicherheit geht vor. Und trotzdem war dieses kleine Abenteuer ein unvergesslicher Moment.

Für alle Gletscherfans ging dann zwei Tage später ein kleiner Traum in Erfüllung: Unsere Route führte zur Passage des Amalia Gletschers. Gleich zweimal konnten wir dieses majestätische Eismassiv bestaunen: Einmal früh morgens um 06:30 Uhr zum Frühstück auf der einen Seite und gegen 10:00 Uhr noch einmal aus einem anderen Fjordarm von der anderen Seite. Das absolute Highlight wartete dann am Abend auf uns: Als erstes AIDA Schiff fuhr AIDAsol zum Pius XI Gletscher. In der glitzernden Abendsonne und später im Sonnenuntergang strahlte der Gletscher in den unterschiedlichsten Pastelltönen hellblau, hellgelb und rosa. Gleichzeitig umkreiste eine große Schule Delfine unser Schiff und sprang immer wieder neugierig aus dem Wasser. Als dann bei der Abfahrt auch noch der Vollmond hinter dem Gletscher aufging, kam man sich vor wie im Traum.


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Auf dem Pferderücken durch die Natur des Rio Simpson

AIDAsol liegt heute in Puerto Chacabuco in Chile auf Reede. Der kleine Ort am Rande des Aysén Fjords ist ein schöner Ausgangspunkt, um die Natur der umliegenden Region zu erkunden. Gerade jetzt, mitten im Frühling, ist hier alles besonders saftig grün, am Straßenrand blühen Bäume und Sträucher in verschiedensten Weiß-, Gelb- und Rottönen und die von hohen Bergen umsäumten Weiden sind übersäht mit Teppichen aus gelben Blümchen und violetten Lupinen. Ganz in der Nähe fließt der Rio Simpson, in dessen Landschaft es sich wunderbar wandern und ausreiten lässt.

Los geht es für uns an der Los Torreones Lodge, die auf einer typischen Chilenischen Estancia liegt. Die Farm lebt unter anderem von Rindern und Schafen. Die Pferde, auf denen wir heute reiten dürfen, werden im Alltag auch von echten Gauchos „gearbeitet“, also zum Rinder- und Schafetreiben eingesetzt. Sie kennen das unebene Gelände anscheinend im Schlaf und gehen entspannt vorwärts. Eineinhalb Stunden lang führen uns die Söhne der Lodge über ihr Land, vorbei an Schafherden und Rinderweiden, über Bäche hinweg und am Flussufer des Rio Simpson entlang. Auf dem weiten Gelände kommt man sich schnell vor wie in einem Wohlfühl-Country-Cowgirl-Film. Außer einer wunderschönen Landschaft, Natur und Tieren ist gibt es hier weit und breit … nichts. Entspannung pur garantiert!


Pferde auf Weide in Puerto Chacabuco

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Mittagessen mit den Seelöwen

AIDAsol liegt heute und morgen in San Antonio in Chile. Für ein erstes Highlight muss man sich hier gar nicht allzu weit vom Hafen wegbewegen: Etwa 10 Gehminuten vom Terminal entfernt liegt der lokale Fischmarkt. Dieser ist verwinkelt und es gibt so ziemliches jedes Meerestier hier zu kaufen, das den Fischern vor der Küste ins Netz geht. Geht man durch den Bereich mit den Fischständen hindurch, erreicht man verschiedene Fischrestaurants. Wenn man im Restaurant Juanito direkt am Fenster Platz nimmt, hat man eine perfekte Aussicht auf den Hafen und die Seelöwen auf dem kleinen Strand. Bei uns stritten sich teilweise fünf große Tiere direkt unter dem Fenster mit den Möwen um die Fischreste des Fischmarkts, am anderen Ende des Strandes sonnten sich gleich mehrere Exemplare und standen vielen Gästen für ihre Fotos Modell.

> Mehr Highlights in San Antonio 



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Zwischen Vulkanen, Wasserfällen und deutschem Kuchen

AIDAsol liegt heute in Puerto Montt in Chile. Die größte Stadt der Region hat etwa 300.000 Einwohner und ist der Ausgangspunkt für viele Tagesausflüge. Es lohnt sich zum Beispiel ein Ausflug in den Nachbarort Puerto Varas am See Lllanquihue und in den Vincent Pérez Rosales Nationalpark.

Diese Gegend im Norden Patagoniens ist vor allem durch ihre Vulkane und dichten, kaltgemäßigten Regenwälder geprägt. Es ist unheimlich grün, jetzt im Frühling blüht an jeder Ecke leuchtendgelb der Ginster. Von den Vulkanen sehen wir leider nicht viel, denn eine dichte Wolkendecke hängt nahezu den ganzen Tag tief über den Bergen. Doch einem Bummel durch Puerto Varas tut das keinen Abbruch. Das Städtchen lockt mit vielen kleinen Geschäften, Restaurants, kleinen Cafés und Bäckereien, die auch heute noch teils stolz ihre deutschen Wurzeln präsentieren. Die Wörter Kuchen und Strudel versteht in dieser Region von Chile jeder. Viele Häuser tragen auch noch deutsche Namen.

Etwa eine knappe halbe Stunde von Puerto Varas entfernt liegt der Vincent Pérez Rosales Nationalpark. Chiles ältester Nationalpark ist vor allem durch seine majestätischen Wasserfälle, Wanderwege durch die Regenwälder und die Aussicht auf den Osorno-Vulkan bekannt. Den Vulkan sehen wir zwar dank der Wolken auch von hier nicht, aber dafür die beeindruckenden Wasserfälle, die sich gewaltig durch das ausgewaschene, schwarze Vulkangestein sprudelnd in die Tiefe stürzen und riesige, türkisblaue Becken bilden. Ein Anblick, von dem man sich kaum losreißen möchte.



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Sightseeing und Souvenir-Shopping in Chiles Hauptstadt

Wenn man schon einmal in Chile ist, lohnt es sich auch, der Hauptstadt einen Besuch abzustatten. Insbesondere das Regierungsviertel, die umliegenden alten Fußgängerzonen und der Plaza de Armas sind einen Besuch wert. Das Stadtbild ist stark durch die Arbeit eines italienischen Architekten beeinflusst, sodass viele dieser Plätze sehr mediterran europäisch wirken. Am herrlich grünen Plaza de Armas kann man gut einen Kaffee trinken, das Treiben auf dem Platz beobachten und den umliegenden Museen einen Besuch abstatten. Insbesondere ein Besuch der beeindruckenden Hauptkathedrale am Platz lohnt sich.

Centro Artesanal Pueblito Los Dominicos
Qualitativ hochwertige Souvenirs aus lokaler Herstellung shoppt man am besten in Los Dominicos. Das Centro Artesanal Pueblito Los Dominicos ist ein hübsches Kunsthandwerkszentrum, das einem typischen chilenischen Dorf nachempfunden wurde. Hohe alte Bäume, Palmen und bunte Blumen sorgen für eine schöne Wohlfühlatmosphäre in den kleinen, verwinkelten Gässchen. Statt Wohnhäusern gibt es hier insgesamt fast 200 Shops, die keine Wünsche offenlassen. Ob Schmuck aus Silber, Kupfer und Lapislazuli, Edelsteine, chilenische Wollprodukte, Keramik, Holzarbeiten, Traumfänger und vieles mehr – hier findet man auf jeden Fall etwas Besonderes für sich oder die Lieben zu Hause. Häufig sitzen die Künstler und Handwerker selbst in ihren Geschäften und arbeiten schon an den nächsten Stücken.



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AIDAsol grüßt Robinson Crusoe

Wir sind auf dem Weg zur Osterinsel. Die Insel gehört zu den abgelegensten Inseln der Welt. Die Strecke von San Antonio, Chile bis Rapa Nui, wie die Insel in der Landessprache heißt, beträgt sage und schreibe 2.000 Seemeilen oder 3.704 Kilometer. Auf unserem Weg liegt quasi nichts außer Wasser - und der Insel von Robinson Crusoe. Diese passierten wir am 3. Dezember um 18:00 Uhr in einer Entfernung von circa 19 Kilometern. 

Warum heißt die Insel Robinson Crusoe Insel?
Ursprünglich hieß die Insel wie ihr Entdecker. Die Insel gehört zum Archipel der Juan-Fernandez-Inseln und gehört zu Chile. Entdeckt wurde sie 1574 vom spanischen Kapitän Juan Fernandez und ursprünglich nach ihm benannt. 1704 wurde auf der Insel der schottische Seeman Alexaner Selkirk ausgesetzt. Dieser lebte dort vier Jahre und vier Monate auf sich allein gestellt und inspirierte Schriftsteller Daniel Dafoe zu seinem Roman „Robinson Crusoe“. Aufgrund dieser Geschichte wurde sie 1966 in Isla de Robinson Crusoe umbenannt.


Meer mit Insel und Bergen am Horizont

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Zwischen Bergen und Moai-Statuen

Die Osterinsel begrüßt uns mit einem atemberaubenden Sonnenaufgang. Mit dem Tenderboot geht es auf die Insel. Für mich steht heute eine Wanderung auf den höchsten Berg der Insel auf dem Plan. 520 Höhenmeter rauf und auch wieder runter. Wir starten im Nationalpark Rapa Nui in einem kleinen Eukalyptuswäldchen und arbeiten uns langsam durch steile die Hügellandschaft. Schnell verschwinden die Bäume und wir wandern durch ein karge, hügelige, graugrüne Graslandschaft. Hier und da begegnen wir Rindern und freilaufenden Pferden. Nach knapp 2 Stunden haben wir es endlich geschafft, wir stehen im stürmischen Wind auf dem höchsten Punkt und haben eine unglaubliche Aussicht auf die Insel, den tiefblauen Ozean und in der Ferne auf AIDAsol.



Auf dem Weg nach unten besuchen wir auch eine Stätte mit den berühmten Moai-Figuren, für die die Insel so berühmt ist. 800 dieser Wächter aus Vulkanstein soll es über die Insel verteilt geben, teilweise bis zu 14 Meter hoch. Unser Guide Tutavi erzählt, dass die Familien früher die Statuen oft auf Plattformen aufgestellt haben, unter denen die Gräber ihrer Vorfahren lagen. Für sie seien die Moais eine Verbindung von Diesseits und Jenseits gewesen. Laut Tutavi glaubten sie nicht an Götter, sondern an die Seelen ihrer Ahnen. All diese Orte sind auch heute noch heilig und dürfen nicht berührt werden. Wer es trotzdem tut, muss mit hohen Geldstrafen rechnen.

Die sieben Moais, die wir besuchen, sind jedoch ausnahmsweise keine Grab- oder Familiengedenkstätte. Sie stellen eher eine Art Kalender dar. Sie blicken hinaus aufs Meer, mysteriös, als ob sie jemanden oder etwas erwarten. Was genau, werden wir wohl nie erfahren.


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Besuch von der Insel Pitcairn

Wir sind auf dem Weg nach Tahiti. Im großen Blau des Pazifiks gibt es unterwegs nicht viel. Fast nichts, außer die Insel Pitcairn. 32 Inselbewohner haben uns heute an Bord besucht. Mit einem vollbepackten Long Boat steuerten Sie von der Insel unser Schiff an und brachten unter anderem frischen Fisch mit. Kapitän Moritz Pankau, Hotel Direktorin Heidi Rothe und Entertainment Manager Tobi begrüßten die Delegation im Theatrium. Das war gut gefüllt, denn unsere Gäste waren sehr interessiert an der Geschichte dieser mysteriösen Südseeinsel. Nach einem Vortrag zur Insel vom Inselbürgermeister Simon waren unsere Gäste schlauer. Anschließend konnten sie auf dem Pooldeck nach Herzenslust Souvenirs aus Pitcairn shoppen. Auf dem kleinen Weihnachtsmarkt boten die Inselbewohner allerlei Handgemachtes, Schmuck, Schnitzereien, Honig und andere Andenken an.

Was ist das Besondere an Pitcairn?
Hier leben die Nachfahren der Seeleute, die 1789 auf der HMS Bounty eine Meuterei anzettelten. Sie brachten damals das Schiff unter ihre Kontrolle, setzten ihren Kapitän und 21 weitere Seeleute in einem Beiboot aus und flohen mit der Bounty auf die Insel. Aktuell leben dort etwa 50 Menschen, laut Bürgermeister sind etwa 70 bis 80 Prozent von ihnen direkte Nachfahren der Meuterer.



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Ein bisschen Sizilien auf dem Pooldeck

Der Staff Kapitän von AIDAsol kocht live Spaghetti Carbonara? Das ist sicher kein alltäglicher Anblick. Es ist wieder Seetag und wir sind mit tollen Eindrücken von der Osterinsel auf dem Weg nach Papeete, Tahiti. Wie es bei gutem Wetter üblich ist, gibt es auch heute einen Poolbrunch auf dem Pooldeck. Das Motto ist heute Bella Italia und entsprechend stehen allerlei leckere Pasta-Gerichte auf dem Buffet. Doch heute verteilen nicht nur die Hoteloffiziere fleißig Nudeln. Staff Kapitän Nicolas Gea aus Sizilien hat alle verfügbaren italienischen Brücken- und Maschinen-Offiziere zusammengetrommelt. Live kochen alle zusammen auf der Bühne für unsere Gäste original sizilianische Spaghetti Carbonara – ganz so, wie sie es bei ihren Mammas zu Hause gelernt haben. Einfach lecker!

> Jetzt Kulinarik an Bord entdecken



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Strand und Berge auf Moorea

Ein Südseetraum mit weißen und schwarzen Sandstränden, türkisblauem Meer, Palmen, Korallenriffen, üppigen Regenwäldern und hohen Bergen – das ist Moorea. Von der Tenderpier aus kann man in verschiedenste Inselabenteuer starten. Im kristallklaren Wasser kann man an den meisten Stränden direkt losschnorcheln und mit etwas Glück sogar kleine Haie und Stachelrochen beobachten. Ich fühle mich hier wie in einer Postkarte.

Für Fotografen ist die Insel ein absolutes Paradies. Neben idyllischen Strandpanoramen und atemberaubenden Berglandschaften bietet die kunterbunte Pflanzenwelt von Moorea jede Menge wunderschöne Motive. Der vulkanische Boden ist sehr fruchtbar und so wachsen im erloschenen Vulkankrater Ananas, Bananen, Mangos, Brotfrüchte und alle möglichen anderen tropischen Früchte. Habt Ihr schon mal eine Ananas „in freier Wildbahn“ oder eine Bananenblüte gesehen?


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Mit dem E-Bike durch Papeete und zum Strand

Knapp zwei Tage lang liegt AIDAsol auf der Weltreise in Papeete, der Hauptstadt von Tahiti. Wenn man Tahiti hört, denken die meisten an endlose weiße Sandstrände. Da die Insel vulkanischen Ursprungs ist, sind jedoch auch die Strände schwarz – das tut dem Erlebnis aber keinen Abbruch. Der Strand am Pointe Venus gehört zu den beliebtesten Stränden der Einheimischen und verfügt über eine gepflegte Parkanlage mit großen Bäumen und Palmen, vielen Picknicktischen und Sanitäranlagen. Hier kann man sich wunderbar entspannen, nachdem man sich mit dem E-Bike aus der Stadt heraus und sportlich über den Berg geradelt ist.

Auf dem Weg dorthin passieren wir unter anderem das Haus von James Norman Hall, dem Autor des Romans Meuterei auf der Bounty. Das grüne Häuschen ist inzwischen ein Museum und ist ein schöner Ort für einen kleinen Zwischenstopp auf der Radtour.
In Papeete selbst lohnt sich ein Besuch der Markthalle und der wunderschönen Hafenpromenade. In der Markthalle kann man neben lokalen Souvenirs auch die berühmten Tahiti-Perlen in allen Qualitäten kaufen. 

Die Hafenpromenade führt unter anderem auch durch einen kleinen botanischen Garten, in dem man sich mit den heimischen Bäumen und Pflanzen vertraut machen kann. Von hier aus hat man auch einen wunderschönen Blick auf AIDAsol.

Mehr Eindrücke seht ihr in den Story Highlights auf unserem Instagram-Kanal @aida_cruises.



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Einmal durch den Obstkorb von Rarotonga

Wie auf jeder Südseeinsel kann man auch auf Rarotonga wunderbar seine Zeit am Strand verbringen und Schnorcheln. Wenn es aber zu sehr regnet, lohnt sich auch ein Ausflug ins Inland der Insel. Rarotonga gilt als die ordentlichste der Cook Inseln. Alle Bewohner sind sehr stolz auf ihre Gärten und hegen und pflegen diese mit entsprechender Hingabe.

Durch das feuchtwarme, tropische Klima wachsen hier alle Früchte und Gemüsesorten, von denen man sonst nur träumen kann. Mango, Brotfrucht, Granatapfel, Papaya, Rahmapfel, Sauersack, Tamarinde, Kurkumawurzel, Wassermelone, Süßkartoffel, Yams, Limetten, Limonen, Zitronen, Passionsfrucht, Pomelos, Orangen, Bananen, Kokosnuss, Macadamia, Edelkastanien, Muskatnüsse – all diese habe ich während eines dreistündigen geführten Spaziergangs über die Insel gesehen und teilweise auch probieren dürfen. Es ist faszinierend, dass jeder Garten im Prinzip ein riesiger Obstkorb ist, der sich mit dem Wissen der Einheimischen auch zu einer Apotheke verwandeln kann. Fast alles hier kann man essen oder zu einem Tonikum oder Tee verarbeiten.


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Entspannen in der Wellness-Suite

Nach spannenden Hafentagen ist die Wellness-Suite eine willkommene Gelegenheit, die Seele baumeln zu lassen. Für drei Stunden könnt ihr euch euren privaten Wellnesshimmel buchen – inklusive Sauna, Balkon und Whirlpool-Badewanne. Wenn ihr die Entspannungszeit am Vormittag bucht, könnt ihr neben einer Obstplatte und Prosecco auch mit einem leckeren Frühstück aus dem Buffalo Steak House in den Tag starten. Mit so einer traumhaften Aussicht auf das Meer wird selbst ein grauer Seetag zu einem ganz besonderen Erlebnis.

Sauna mit Meerblick

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Zurück in die Zukunft: Einmal über die Datumsgrenze

AIDAsol fährt aktuell im weiter Richtung Westen. Irgendwann kommt der Punkt, wo man die Uhr nicht mehr zurückstellen kann, sondern um 24 Stunden vorstellen muss: Wir überqueren die internationale Datumsgrenze! Zusammen mit Kapitän, Hotel Direktorin und Dodo sind wir letzte Nacht über die Datumsgrenze gesprungen. Den 19. Dezember haben wir ausgelassen, auf den 18. Dezember folgte direkt der 20. Damit sind wir nun aktuell nicht mehr 12 Stunden hinter Deutschland, sondern 12 Stunden voraus. In diesem Sinne: Herzliche Grüße aus der Zukunft!

Gut zu wissen: Die internationale Datumsgrenze verläuft eigentlich entlang des 180. Längengrads. Um Landmassen und politisch zusammenhängende Regionen nicht zu zerteilen, gibt es einige Abweichungen nach Westen und Osten. Länder, die in der Nähe des Nullmeridians liegen oder von ihm durchzogen werden, orientieren sich bei der Seitenwahl häufig an den Ländern, zu denen sie die wichtigeren Handelsbeziehungen pflegen.


Schiff mit Datumsgrenze

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Mit dem Longboat in den Regenwald

Bula! Wir sind im nächsten Südseeparadies angekommen: Fidschi. In der Hauptstadt Suva ist am Tag vor Weihnachten sehr geschäftiges Treiben. Auf dem Markt direkt vor dem Hafen kaufen die Einheimischen noch schnell alles, was sie für das Weihnachtsfest brauchen. Für die Ananas-Saison werden die Früchte gerade lastwagenweise angeliefert. Unser Ausflugsbus fährt jedoch an diesem Spektakel vorbei und bringt uns an den etwa 40 Kilometer entfernt liegenden Nuvua Fluss. Hier steht für uns ein Besuch des Koromakawa Village auf dem Programm.

Bevor wir hier einen tollen Einblick in die traditionelle Kultur und Lebensweise der Fijianer bekommen, klettern wir neben der Versammlungshalle des Dorfes die Böschung hinab zum Flussufer und in traditionelle Longboats. Mit den flachen, langen Holzbooten düsen wir den Nuvua Fluss hinauf, mitten in den Regenwald. Nachdem wir einige Stromschnellen, Sandbänke und Flussbiegungen passieren, erreichen wir eine kleine Anlegestelle. Nach nur 5 Minuten Fußweg erreichen wir einen traumhaften Wasserfall, dessen natürlicher Pool für eine willkommene Abkühlung sorgt. Mit anderen Worten: Schwimmen im Wasserfall und dann auch noch auf Fidschi – dieser Bucket List-Punkt  ist abgehakt.

Zurück im Koromakawa Village dürfen wir an einer traditionellen Kava-Zeremonie teilnehmen. Kava ist das Nationalgetränk in Fidschi, wird aus der Kavawurzel hergestellt und wirkt beruhigend. Das Getränk muss man unbedingt probieren! Die Dorfvorsteher heißen uns damit willkommen und führen anschließend zusammen mit ihren Familien einige traditionelle Gesänge und Tänze vor. Die Herzlichkeit unserer Gastgeber ist bemerkenswert.


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Zwischen Hindu Tempel und Kokosnüssen

Unser zweiter Stopp auf Fiji führt uns nach Lautoka. Knapp 30 Kilometer entfernt wartet ein absolutes Higlight der Insel: der größte Hindu Tempel im Pazifik. Der Sri Siva Subramaniya Temple beeindruckt vor allem durch seine kunterbunte Fassade, die in akribischer Kleinstarbeit von indischen Künstlern gestaltet wurde. Selbst kleine Ausbesserungen dürfen nicht von lokalen hinduistischen Malern übernommen werden, sondern werden von extra aus Indien eingeflogenen Malern übernommen.

Der Tempel strahlt in allen Farben des Regenbogens und wenn man etwas Zeit mitbringt, lohnt es sich auf jeden Fall auch, nicht nur einen kurzen Fotostopp zu machen. Für 5 Dollar (Fiji) kann man auch die wunderschöne Tempelanlage innerhalb des hohen Zaunes besichtigen und ganz besonders cool: Sofern gerade kein Gottesdienst stattfindet, darf man den Tempel sogar von innen besichtigen. Dabei gilt es, als Nicht-Hindu die Regeln zu respektieren: Schultern und Knie müssen immer bedeckt sein. Dafür meldet man sich einfach an der Pforte, zieht dort die Schuhe aus und bekommt bodenlange Tücher ausgehändigt, die man sich um die Hüften bindet.

Der First Landing Beach in Vuda ist ein weiteres Highlight. An dieser Stelle sollen die ersten Vorfahren der heutigen Inselbewohner auf die Insel gekommen sein. Vor der paradiesischen Inselkulisse kann man hier wunderbar entspannen, eine frische Kokosnuss genießen und die Segelboote aus der nahegelegenen Marina beobachten.



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Schnorcheln im Inselparadies

Willkommen in Vanuatu! Wenn man von AIDAsol nach draußen blickt, liegt auf der einen Seite die große Insel Aneityum, aber direkt auf der anderen Seite heißt uns ein kleines Eiland willkommen: Mystery Island, unser heutiges Ziel. Auf der Insel angekommen, glaubt man fast, in einer Filmkulisse gelandet zu sein. Es warten ein traumhafter weißer Sandstrand, Palmenwälder, kleine Tiki-Hütten und so türkises, glasklares Wasser, dass man seinen Augen kaum traut. Was man hier auf der Insel am besten macht, liegt auf der Hand: Schnorcheln!

Einsteigen kann man an fast jedem Strand. Überquert man die Insel einmal, hat man die Möglichkeit, per Boot zu einem nahegelegenen Korallenriff zu fahren und von dort wieder zurück zum Strand zu schnorcheln. Im Wasser werden wir von einer farbenfrohen Unterwasserwelt begrüßt: jede Menge bunte Fische, Korallen in den verschiedensten Farben und andere Unterwasserwesen und Pflanzen. Die Schnorchel-Ausrüstung kann man an Bord oder auch vor Ort ausleihen. An Bord ist es jedoch deutlich günstiger. Nach dem Schnorcheln kann man einfach unter Palmen am Strand gemütlich die Seele baumeln lassen, bei einer Massage entspannen oder über den kleinen Souvenirmarkt schlendern.

> Mystery Island entdecken



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Zwischen Archäologie und Naturwundern

Nuku’alofa ist die Hauptstadt des Königreichs Tonga. Direkt vom Hafen aus kann man bereits zu Fuß einige Highlights der Stadt besichtigen, wie zum Beispiel den Königspalast, den Markt oder die Königsgräber. Es lohnt sich aber auch auf jeden Fall, eine Tour aus der Hauptstadt hinaus rund um die Insel zu machen. Besonders sehenswert sind hier der magische Trilith Maui im Norden der Insel und die Blow Holes direkt an der Küste im Süden.

Ha’amonga ’a Maui
Um den magischen Ha’amonga ’a Maui Trilith ranken sich viele Legenden. Ist es ein Tor zu einem längst untergegangenen Königspalast? Hat er eine ähnliche Bedeutung wie Stone Henge? Hat der polynesische Gott Maui die drei schweren Steine aufeinandergestellt? Schließlich sind sie nach ihm benannt. Archäologische Untersuchungen datieren das Steintor auf das 13. Jahrhundert. Sehr wahrscheinlich wurden die Steine aus dem nahegelegenen Riff geschlagen. Die Anlage rund um den Trilithen ist Teil eines Nationalparks und steht seit 1972 unter Schutz. Auch wenn die Annahme einleuchtend erscheint, dass es sich hier um ein Tor handelt, gehen viele heute davon aus, dass die Steine zusammen die Funktion eines Sonnenkalenders haben und jeweils den längsten und kürzesten Tag des Jahres bestimmen. Auf der parkähnlichen Anlage kann man einen kleinen Spaziergang machen und neben dem „Leaning Stone“ auch die Fundamente eines alten Königspalasts besichtigen. Hier soll sich der König früher mit seinem Thron angelegt haben.

Blow Holes
Es faucht und spritzt: Die Blow Holes an der Südküste der Insel sind ein atemberaubendes Naturspektakel. Die steile Steinküste aus Vulkangestein ist porös und hat dementsprechend viele Löcher. Bei Flut drücken sich die Wellen mit aller Kraft in diese hinein, sodass bis zu 30 Meter hohe Wasserfontänen entstehen können.  So weit das Auge reicht schießen alle paar Sekunden kleine und große Fontänen wie Geysire in die Höhe. 


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Wilde Natur zu Wasser und zu Land im verschlafenen Südseeparadies

Willkommen auf Lifou. Die kleine Insel in Neukaledonien hat gerade einmal 10.000 Einwohner. Entsprechend verschlafen ist es, als wir mit unserem Bus über winzige Straßen über die Insel fahren. Das ehemalige Korallenatoll bietet viele großartige kleine und große Strände, die zum Schnorcheln und Baden einladen. Eine Rundfahrt über die Insel und insbesondere in den Inselnorden lohnt sich ebenfalls. Die Natur hat hier einiges zu bieten.
 

Klippen von Jokin

Auf dem Gelände des Jokin Stammes liegen die gleichnamigen Klippen. Etwas versteckt zwischen der traditionellen Hütte des Häuptlings und einigen Wohnhäusern liegt der Zugang zu diesem Naturspektakel. 200 Stufen muss man hier einmal nach unten klettern und später auch wieder hinauf. Dafür wird man aber mit einer beeindruckenden Aussicht auf die Kalksteinformationen belohnt, die sich mächtig über dem türkisblauen Wasser erheben. Wer mutig ist, kann von verschiedenen Stellen ins Wasser springen. Die höchste Stelle ist geschätzt 20 Meter über der Wasseroberfläche. Wer sich das nicht traut, kann mit etwas Glück einheimische Jugendliche bei dieser Mutprobe beobachten.
 

Schnorcheln mit Blick aufs Schiff

AIDAsol liegt vor Lifou auf Reede. Die Tenderstrecke ist kurz und direkt neben der Pier ist die erste Badegelegenheit: Ein wildromantischer Naturstrand, wo man auch direkt auf eigene Faust mit dem Schnorcheln beginnen kann. Ich habe mir bei den Activity Guides eine Schnorchelausrüstung ausgeliehen und im Fotostudio eine kleine Unterwasserkamera. Über beides freue ich mich riesig, denn neben vielen bunten Fischen begegnet mir hier auch eine wunderschöne, riesige Meeresschildkröte. Dank Kamera kann ich die Erinnerungen auch direkt mit nach Hause nehmen.
 



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Hauptstadt mit großartigen Aussichten

Nach all den kleinen Südseeinseln wirkt Nouméa mit ihren knapp 95.000 Einwohnern fast wie eine Metropole. Die Hauptstadt von Neukaledonien liegt im Süden der Hauptinsel Grand Terre und bietet bei unserer kurzen Liegezeit vor allem wieder schöne Gelegenheiten, an einem der vielen sauberen Strände zu entspannen, in der Stadt shoppen zu gehen, lokale und französische Spezialitäten zu probieren oder eine Stadtrundfahrt zu machen und die vielen schönen Aussichten auf die riesigen türkisblauen Buchten zu genießen.
 

Schönste Strände

Besonders schön und bekannt ist der Strand in der Zitronenbucht oder Plage de la Baie des Citrons sowie der Anse-Vata Strand. Der Pazifik ist hier überall so blau, dass er einen beinahe hypnotisiert. Die Strandpromenaden sind sehr gepflegt und wirken sehr europäisch. Dazu ein Cocktail oder ein Snack aus einem der nahegelegenen Restaurants und der Südseelebensgefühl ist perfekt. Da es rund um Nouméa häufiger Zwischenfälle mit Haien im Wasser gab, hat die Stadt mehrere Strände mit Haisperren ausgestattet, so dass man dort sicher und unbeschwert baden kann. An den meisten anderen Stränden ist das Baden ebenfalls erlaubt, dort jedoch in der Regel auf eigenes Risiko. 
 

Kompakter Überblick per Choo-Choo-Bahn

Wer sich einfach und bequem einen kompakten Eindruck von Nouméa verschaffen möchte, ist mit einer knapp 2-stündigen Choo-Choo-Zugtour gut aufgehoben. Mit dem offenen Straßenzug geht es an den schönsten Buchten und Promenaden entlang, quer durch die schönsten Stadtteile, hinauf zum schönsten Aussichtspunkt in Ouen Toro. Von 132 Metern Höhe hat man hier einen großartigen Ausblick auf die umliegenden Inseln, Buchten und Strände. Mit etwas Glück kann man hier auch Paraglidern bei ihren Flügen zuschauen.
 

Fun Fact:
Die Hauptinsel Grand Terre ist vom New Caledonian Barrier Reef umgeben. Mit 1.600 Kilometern ist dieses Riff ist das längste, zusammenhängende Barriere-Riff der Welt und das drittgrößte Korallenriffsystem überhaupt, nach dem Great Barrier Reef in Australien und dem Mesoamerican Barrier Reef. Teile des Riffs erkennt man auch vom Aussichtspunkt in Ouen Toro.
 



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In Sydney sagt man Tschüss

Einmal um die halbe Welt, von Hamburg nach Sydney – heute am frühen Morgen ging für viele von uns an Bord ein Traum in Erfüllung, als wir beim Einlaufen die Harbour Bridge und das Opera House passierten. Für mich bedeutet diese Aussicht, dass mein Abenteuer als Weltreisereporterin nun zu Ende geht.

Ich bin unheimlich dankbar für all die
besonderen, unvergesslichen Momente, die ich in den letzten zwei Monaten zusammen mit unseren Gästen und meinen Kollegen erleben und festhalten durfte: Das Einlaufen auf der Brücke in Rio und anschließend zur Copacabana, Pinguine in Puerto Madryn, Sonnenuntergang am Kap Hoorn, das Ende der Welt in Ushuaia, Gletscher, Ausreiten mit den Gauchos in Chile, Wandern auf der Osterinsel, Radfahren auf Tahiti, Fotoexkursion auf Moorea, eine exotische Obstwanderung durch die Gärten von Rarotonga, Baden im Wasserfall auf Fidschi, Weihnachten mit Kokosnuss, Schnorcheln auf Mystery Island und Lifou und zu guter Letzt Silvester in Sydney. Ohne die Weltreise hätte ich die meisten Destinationen wohl in meinem ganzen Leben nicht gesehen. Und wahrscheinlich realisiere ich auch erst zu Hause so richtig, was ich da eigentlich in den vergangenen acht Wochen alles erlebt habe.

In meiner Zeit als Weltreisereporterin habe ich 45 Blogbeiträge für den Weltreiseblog auf aida.de geschrieben, etwa 20 Reportagen und Beiträge für AIDAradio produziert, knapp 300 Story-Elemente auf dem Instagram Account von AIDA Cruises veröffentlicht, 10 Reels für AIDA Careers gedreht, unzählige Fotos für Facebook und Co. geschossen und dazu noch Inhalte für Youtube und TikTok kreiert. Bei
AIDAradio durfte ich in einem Interview noch mehr über meine Arbeit an Bord erzählen. Hört doch mal rein!

Mit dem Einläuten des neuen Jahres ist meine Zeit als Weltreisereporterin auf AIDAsol zu Ende gegangen. Meine
Nachfolgerin Gesa übernimmt das Zepter und wird sich euch hier auch noch einmal vorstellen. Ich wünsche euch allen ein frohes neues Jahr und weiterhin viel Spaß mit den Geschichten von der AIDA Weltreise 2023/24. In einem kurzen Vlog habe ich meine schönsten Momente für euch zusammengefasst. Schaut doch mal rein!

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Auf AIDAsehen,
Eure Katha


Weltreisereporterin Katharina

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Happy New Year! Tipps fürs Silvesterfeuerwerk in Sydney

Picknickdecken, Campingstühle, bis an den Rand mit Essen und Getränken gefüllte Kühltaschen, Strandmuscheln, Sonnenschirme. Was nach einen klassischen Strandbesuch klingt, ist in Sydney Teil der ganz normalen Vorbereitung auf den Silvesterabend – wenn man in der Stadt eine der besten Aussichten auf das grandiose Silvesterfeuerwerk haben will. Eine Million Menschen sind in der Stadt, um den Jahreswechsel in Australiens Hauptstadt hautnah mitzuerleben. Viele campen bereits seit den frühen Morgenstunden vor dem Opernhaus, im Botanischen Garten und in den vielen Parks der Stadt, um sich ihren Platz zu sichern. Es ist Festivalstimmung pur, jeder freut sich auf das große Spektakel.

Wie kann man, auch wenn man erst später anreist, trotzdem etwas vom Feuerwerk sehen? Hier sind ein paar Tipps für euch, wie ihr auf jeden Fall etwas vom Feuerwerk sehen könnt. Allgemein gilt: Solange man auch nur ein Stückchen von der Harbour Bridge oder der Oper sehen kann, sieht man auch auf jeden Fall etwas vom Feuerwerk. Und das ist auch aus der Ferne beeindruckend.

Vorbereitung ist alles

Auf der Internetseite Sydney New Year’s Eve (https://www.sydneynewyearseve.com) findet man alle Informationen rund um Events, öffentliche Verkehrsmittel, Straßensperrungen, offizielle Aussichtspunkte und vieles mehr. An Silvester selbst findet man hier auch Hinweise, welche offiziellen Aussichtspunkte noch Kapazitäten frei haben und welche nicht.

Per Fähre in die Innenstadt

Da ab dem frühen Nachmittag viele Zufahrtsstraßen in die Innenstadt bereits gesperrt sind oder es zumindest mit großen Umleitungen zu rechnen ist, erreicht man die Innenstadt von unserem Liegeplatz aus am besten per Boot. AIDAsol bot dieses Jahr eine exklusive Silvesterfähre zum Circular Quay an, um 18:00 Uhr hin und spätestens um 2:00 Uhr zurück. In der Stadt kann man sich dann selbstständig zu einem der Aussichtspunkte begeben.

Oper mit Aussicht

Wer das Feuerwerk unbedingt hautnah miterleben will, kann sich Tickets für die Oper sichern. Das Opernticket garantiert den Zugang zu einem der besten Aussichtspunkte in der Stadt.

Silvester an Bord

Natürlich hat man auch von AIDAsol eine wunderbare Aussicht auf das Feuerwerk. Unser Entertainment und F&B Team hat auch an Bord ein wunderbares Programm geplant, um das neue Jahr mit unvergesslichen Momenten einzuläuten. Von den Terrassen der Buffetrestaurants konnte man das Feuerwerk in seiner vollen Größe über der Harbor Bridge und Sydneys Skyline bewundern.

Fun Fact: Privates Feuerwerk in Australien zum Jahreswechsel unüblich. 



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Mein persönliches Abenteuer beginnt – mein Job als Weltreisereporterin

Ich bin eure Weltreisereporterin Gesa und begleite ab jetzt die zweite Hälfte der Weltreise. Pünktlich zu Silvester bin ich in Sydney auf AIDAsol aufgestiegen und löse Katha als Weltreisereporterin ab. Auf unserer Route von Sydney nach Hamburg werde ich euch auf den AIDA Kanälen mit auf die Weltreise nehmen und von den schönsten Destinationen und meinen persönlichen Highlights berichten. Ich hatte das Glück, dass ich bereits am ersten Tag ein absolutes Highlight erleben durfte – Silvester in Sydney.

Wir haben es geschafft, direkt vor der Oper einen Platz zu bekommen und konnten somit an wahrscheinlich einem der besten Plätze in Sydney ins neue Jahr feiern. Ich kann wirklich sagen, dass es das schönste und beeindruckendste Feuerwerk war, das ich bisher erlebt habe.

Ein weiteres Highlight der Weltreise wird für mich Mauritius sein, da eine meiner besten Freundinnen gebürtig dort her kommt und mir schon den ein oder anderen Tipp gegeben hat, was ich alles gesehen haben sollte.

Ich freue mich sehr auf die nächsten Häfen und bin gespannt, was ich noch alles erleben werde. Auf meiner To-do-Liste steht auf jeden Fall etwas Abenteuerliches wie Klettern gehen oder ein Helikopterflug. Lassen wir uns überraschen, was es am Ende wird.

Wenn ihr mehr über meine ersten Eindrücke und Erlebnisse in den ersten Tagen an Bord erfahren wollt, dann schaut doch mal bei AIDAradio vorbei.


Weltreisereporterin Gesa
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Mit dem E-Bike durch Melbourne

Wir sind heute mit dem E-Bike in Melbourne unterwegs und wollen die Stadt mit all ihren Facetten kennen lernen. Es ist tropisch warm und es tröpfelt leicht. Der Regen ist angenehm auf der Haut und wir radeln los. Direkt fällt uns auf, dass in Melbourne Linksverkehr herrscht – das war uns vorher gar nicht bewusst. Wir fahren auf der linken Seite unter Palmen und Bäumen her. Der Regen, der sich auf den Blättern gesammelt hat, tropft ab und zu auf unsere Fahrradhelme und zwischendurch müssen wir uns ducken, um nicht gegen einen Ast zu fahren.

Unser erster Stopp ist das Marvel Stadium. Wir bleiben kurz stehen, stellen unsere Räder ab und machen Fotos von dem großen, weißen Gebäude, das direkt am Wasser liegt.
Weiter geht´s durch Melbourne in Richtung Chinatown. Die Straßen in Chinatown sind eng, Autos hupen und wir stellen unsere Fahrräder auf dem Bürgersteig ab, um nicht im Weg zu stehen. Über den Straßen sind Seile gespannt. An diesen hängen viele kleine Laternen, welche in einem kräftigen rot leuchten. Die Sonne kommt raus, langsam wird es richtig warm und wir machen uns auf zu unserem letzten Stopp – dem Strand in St. Kilda, einem Stadtteil von Melbourne.

Auf dem Weg dorthin steigen wir ab, nehmen die Räder kurz in die Hand und laufen durch einen Park. Hier blühen die schönsten Blumen. Die roten und orangenen Farben strahlen uns an und auf den Blüten sitzen viele kleine Schmetterlinge. Am Strand angekommen, machen wir eine kleine Pause und genießen das Wetter, bevor es dann wieder zurück zum Schiff geht.



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Ausflugtipp Tasmanien

AIDAsol legt in Burnie an. Burnie ist eine Hafenstadt auf der Insel Tasmanien. Das Zentrum ist vom Hafen per Shuttle einfach zu erreichen und in Burnie gibt es einige Aktivitäten, bei denen es sich lohnt, die Stadt zu besichtigen. Besonders beliebt bei Touristen ist der Burnie Park oder der West Beach. Es lohnt sich aber auch eine Tour aus der Stadt hinaus zu machen und die Gunns Plains Höhlen zu besuchen.

Ein besonderer Fund bei der Opossum-Jagd

Dass er während einer Opossum-Jagd eine jahrtausendalte Höhle entdecken würde, hätte sich Bill Woodhouse im Jahr 1906 auch nicht gedacht. Er war auf der Jagd nach einem der kleinen Tiere, als es durch ein Loch kroch. Dieses führte ihn direkt in die Höhle. An der Stelle, in der das Opossum damals verschwand, wurde der Eingang der Höhlen errichtet. Früher mussten Besucher noch mit einem Seil bis zum Höhlenboden hinabsteigen. Heute erleichtern 54 schmale Treppenstufen das Betreten der Höhle. Der öffentliche Teil der Gunns Plains Höhle erstreckt sich über 275 Meter und ist gut beleuchtet. Stalaktiten, Stalagmiten und unterirdische Seen – diesen Anblick vergisst man so schnell nicht. Die Krönung der geführten Tour sind hunderte Glühwürmchen, die im letzten Höhlenabschnitt an der Decke sitzen. Die kleinen Tiere verleihen dem jahrtausendalten Raum einen faszinierenden Charme. Eines sollte man bei dem Besuch der Höhlen aber nicht vergessen. In den Höhlen ist es kühl, daher ist das Mitnehmen einer dünnen Jacke ratsam.



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Crewtour – Wildlife in Adelaide

Heute steht ein echtes Highlight für die Crew auf dem Plan – die Crewtour. Denn auch für die Besatzung gibt es immer wieder Ausflüge, um Land und Leute kennen zu lernen. Heute geht es zum Cleland Wildlifepark, in dem wir gemeinsam einige Stunden verbringen werden. Ob von der Brücke, aus dem Hospital, dem Housekeeping, den Technikern oder dem Show Ensemble, aus jeder Abteilung ist Crew vertreten.

Wir steigen in den Bus und fahren knapp eine Stunde bis zum Park. Als wir dort ankommen, fängt es an zu regnen, aber davon lassen wir uns nicht abhalten. Mit Regenschirmen und Regenjacken gewappnet machen wir uns auf Entdeckungstour! Wir laufen durch den großen, saftig-grünen Park und können unterschiedlichste Tiere beobachten. Kängurus, Tasmanische Teufel und sogar ein Pelikan lassen sich blicken. Wenn wir ganz genau in die Büsche schauen, sehen wir auch kleine Beuteltiere, die sich unter den Blättern verstecken. Ab und zu kommt eines zwischen den Sträuchern hervorgehuscht, um sich etwas zu essen zu holen.
Als wir etwas weiter gehen, kommen Kängurus auf uns zu gesprungen. Sie wissen genau, dass wir Futter dabeihaben und bevor wir überhaupt eine Hand in die Futtertüte stecken können, hat das Känguru sich schon selbst bedient. Es frisst direkt aus der Tüte. Die Zeit ist viel zu schnell vergangen und wir machen uns mit guter Laune und schon reichlich Vorfreude auf das nächste Crew-Event auf den Weg zurück zum Schiff. 


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Kangaroo Island – Ein Naturparadies

AIDAsol ist heute in Penneshaw, einer kleinen Hafenstadt auf Kangaroo Island. Die drittgrößte Insel Australiens hat nur knapp 4300 Einwohner und ist daher äußerst dünn besiedelt. Knapp ein Drittel der Insel steht unter Naturschutz. Das macht sie zu einem wahren Naturparadies mit zahlreichen Wildtieren und Vogelarten. Diese Tiere wollen wir uns heute anschauen. Daher machen wir eine Bootstour und hoffen Seelöwen, Delfine und auch Vögel vom Wasser aus zu entdecken.

Maritime Tierwelt an der australischen Küste

Nach knapp fünf Minuten Fahrt bleibt das Boot stehen. Neben uns sind bestimmt sieben Delfine, die immer wieder auftauchen und dann wieder unter Wasser verschwinden. Die Delfine schwimmen aber gar nicht weiter, sondern bleiben auf der Stelle. Der Tourguide erklärt, dass wir gerade eine Gruppe schlafender Delfine entdeckt haben. Sie schlafen unter Wasser und kommen regelmäßig zum Atmen wieder an die Wasseroberfläche. Knapp drei Mal pro Minute muss so ein Delfin während des Schlafens auftauchen. Während des Luftholens wird dieser nicht wach, sondern sein Gehirn steuert das Atmen automatisch.

Wir fahren weiter und entdecken einen Seelöwen, der auf einem Felsen liegt. Plötzlich halten wir an. Ganz versteckt hinter den Klippen sitzt ein Weißbauchseeadler, eine typisch australische Vogelart. Er streckt seine gigantischen Flügel aus und fliegt los. Wir halten noch einmal an, denn von hier aus haben wir einen fantastischen Blick auf unsere Kussmundschönheit AIDAsol. Wir machen ein Foto und fahren zurück zum Anlegeplatz.


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Füße hochlegen und entspannen

Wir sind auf dem Weg nach Fremantle und haben ein paar Tage auf See vor uns. Und was bedeutet so ein Seetag auf AIDAsol? Ganz einfach: Entspannen, die Füße hochlegen und sich von den ganzen Eindrücken der letzten Tage erholen. Kangaroo Island, Sydney, Melbourne, Tasmanien, Adelaide - Allein in der letzten Woche haben wir so viele neue Eindrücke sammeln dürfen, dass ein paar Tage auf See einfach nur guttun. An Bord gibt es so einiges, was man an solchen Tagen erleben kann. Ich habe mich heute fürs Entspannen entschieden, es mir auf dem Pooldeck gemütlich gemacht und mich dabei durch den Poolbrunch probiert.

 

Poolbrunch – Don't call it Burger
Unser heutiger Poolbrunch trägt den Namen: Don't call it Burger. Es gibt Bärlauchbrötchen, Frikadellen, karamellisierte Zwiebeln und Senf - ehrlich gesagt sieht es einem Burger doch schon sehr ähnlich. Als waschechter Burger-Fan bin ich erst etwas skeptisch, hole mir jedoch eines dieser Brötchen. Die Sonne kommt raus, ich suche mir einen Platz auf dem Pooldeck und esse ganz entspannt mein Brötchen. Ich würde sagen, so kann ein Seetag auf AIDAsol starten.

Mein Fazit zum Brötchen: Besser als ein normaler Burger!

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Perth zu Fuß erkunden

AIDAsol hat heute in Fremantle angelegt. Wir bleiben aber nicht hier, sondern nehmen den Bus nach Perth. Wir möchten die Stadt erkunden und ein bisschen durch die Gassen schlendern. Es ist richtig warm und die Sonne scheint. Unser Bus hält direkt vor dem Bell Tower. In diesem großen gläsernen Turm gibt es die größte Glocke Australiens. Die Sonnenstrahlen spiegeln sich in dem Glas des Turms, Autos hupen und der Verkehr ist laut. Ein Stück weiter, direkt zwischen dem Ratsgebäude, dem Regierungsgebäude und dem obersten Gerichtshof, gibt es mitten in der Stadt den Council House Garden. Ein wunderschöner Garten mit einer großen Rasenfläche in der Mitte und vielen Sitzmöglichkeiten. Überall finden sich bunte Blumen wieder. Rot, orange, rosa, blau – die Blumen strahlen in den unterschiedlichsten Farben. An den Rändern des Gartens gibt es viele große Bäume, die in orange und hellblau blühen. Kleine Vögel springen von Ast zu Ast und man vergisst, dass man eigentlich mitten in der Stadt ist. Wir laufen weiter ins Zentrum. Es ist nicht weit, nur etwa drei Minuten Fußweg. Hier ist es wieder etwas lauter, aber nicht weniger schön. Die Gebäude sind prachtvoll und an den Wänden leuchtet uns unterschiedlichste Streetart in kräftigen Farben entgegen. Wir genießen das Wetter und machen eine kleine Pause in einem urigen Café, bevor wir uns wieder zurück auf den Weg zum Shuttle machen.


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Interview mit Michael Cornély

Michael Cornély ist derzeit Lektor an Bord von AIDAsol. Aber was macht ein Lektor überhaupt und wie viele Lektorate hält er während unserer Reise? Ich habe mit ihm über seinen Beruf und das Besondere an der Weltreise gesprochen. 


Was macht ein Lektor an Bord?

Ich bin Destinationslektor und stelle den Gästen die unterschiedlichen Destinationen vor. Man kann sagen, dass ich zum einen den nächsten Landgang vorstelle, aber natürlich geht es um einiges darüber hinaus. Es geht bei meiner Arbeit um Geschichte, Kultur, Religion, Ethik, die Lebensweise und Soziales – man versucht eigentlich den ganzen Raum, den wir hier fahren, aufzuschließen.

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Was ist das Besondere an der Weltreise für dich?

Für mich erst einmal persönlich, dass ich hier sehr viele Lektorate habe. Für die Weltreise habe ich allein 25 aufeinander aufbauende Lektorate. Ich versuche jedes einzelne davon miteinander zu verzahnen, um am Ende ein richtiges Bild abgeben zu können. Mir geht es darum, einmal die Entwicklungen der ganzen Regionen darzustellen, aber auch die Besonderheiten einzelner Inseln, sodass man das Gefühl hat, es sind kleine Mosaiksteinchen. Wenn sie später zusammengelegt werden, dann erhält man ein schönes Gesamtbild.

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Was erwartet die Gäste bei deinen Vorträgen?

Spiel, Spaß und Spannung. Ich komme aus der Showmoderation und habe Schauspiel gelernt. Meine Lektorate sind eine Kombination aus Wissenschaft und Schauspiel, denn ich versuche es auf der Bühne schon etwas darstellerisch zu machen. Ich unterlege meine Lektorate gern mit Musik, damit man auch emotionale Höhepunkte erleben kann. Das merkt man auch. Die Leute gehen bei den Vorträgen mit und man hat hinterher immer tolle Gespräche. Ich finde, es ist ein wundervoller Beruf.

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Gesa und Lektor Michael Cornély

Noch nicht genug von dem Beruf als Lektor an Bord gehört? Auf AIDAradio gibt es das ganze Interview mit unserem Lektor Michael Cornély.

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Tschüss Australien, hallo Mauritius!

Über zwei Wochen ist es schon her, dass ich in Sydney auf AIDAsol aufgestiegen bin. Wo ist die Zeit nur geblieben? Ich habe bereits so viele Eindrücke sammeln dürfen und so viel erlebt.
Ich durfte Kängurus füttern, bin mit dem Rad durch Melbourne gefahren, war in unbeschreiblich schönen Gärten und habe in Perth die englische Straße gesehen. Viele unvergessliche Momente, die für immer in Erinnerung bleiben. Australien liegt nun schon wieder einige Seetage hinter uns und wir nähern uns meinem persönlichen Highlight der Reise - Mauritius. Eine meiner besten Freundinnen ist dort geboren und hat mir den ein oder anderen Tipp gegeben, was ich unbedingt gesehen haben sollte: 

  • Trou aux Cherfs, ein längst erloschener Vulkan von dem man eine herrliche Aussicht auf die Insel haben soll 
  • die Chamarel Wasserfälle

Außerdem gibt es ein weiteres To Do, das auf meiner Liste steht – eine Postkarte für meine Oma kaufen. Ich schicke ihr aus jedem Land, in dem ich noch nicht war, eine Karte. Das ist unser kleines Ritual.



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Farbenpracht in Mauritius

AIDAsol ist in Mauritius angekommen. Das Wetter ist warm, die Sonne scheint und wir machen uns auf den Weg die Highlights von Mauritius zu erkunden. Mein erster Gedanke, wenn ich mich umschaue, ist: Mauritius ist grün. Die gesamte Insel ist voller Berge und alle sind bewachsen. Bäume, Palmen und Sträucher zieren die Ränder der Straßen, aber auch die gesamten Berge sind begrünt. Egal in welche Richtung man schaut, überall ist Natur. Wir beginnen eine Inselrundfahrt mit dem Bus und fahren an Gotteshäusern unterschiedlicher Religionen vorbei. Die Moscheen sind hellgrün und die Tempel leuchten in rot, gelb und auch blau. Wir fahren bis zu einem Parkplatz. Dort steigen wir aus dem Bus und laufen durch einen kleinen Wald, bis wir zur siebenfarbigen Erde kommen. Ein Naturphänomen, bei welchem die Erde einer Hügellandschaft in vielen Farben erscheint. Die Sonne scheint direkt auf den Boden und die Erde schimmert wirklich in mehreren Farben. Man kann genau sehen, wie sich die einzelnen Schichten der Erde voneinander abheben. Ein wirklich beeindruckendes Farbenspiel. Wir genießen den Anblick und machen uns dann auf den Weg, um die Insel weiter zu erkunden.



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Chemin de fer – Kuchen mit Aprikosenkonfitüre

AIDAsol liegt im Hafen von Le Port, einer Stadt in La Réunion. Die Insel liegt zwischen Mauritius und Madagaskar und gehört politisch zu Frankreich und somit auch zur EU. Das bedeutet, dass wir auf einmal wieder mit Euro zahlen können. Ganz ungewohnt nach den letzten Wochen der Weltreise. Wir sind heute zu Fuß in Le Port unterwegs. Nach einer Weile finden wir ein kleines gemütliches Café. Der französische Einfluss ist auch hier deutlich zu erkennen. Éclairs, Croissants, Macarons – die Theke liegt voll mit französischem Gebäck. Ich kann mich gar nicht entscheiden. Die Verkäuferin zeigt mir einen traditionellen Kuchen aus La Réunion. Chemin de fer ist ein Biskuit, gefüllt mit Konfitüre. Da ist es dann keine Frage mehr, welchen Kuchen ich probiere. Es gibt ihn in unterschiedlichen Farben – orange, violett und cremefarben. Ich entscheide mich für einen orangenen Kuchen. Er ist sehr süß und erinnert ein bisschen an eine Mischung aus Biskuit, Aprikosenkonfitüre und Zuckerwatte. Er schmeckt trotz der ungewöhnlichen Farbe sehr gut und ich nehme mir für das nächste Mal auf La Réunion vor, ein violettes Stück Chemin de fer zu probieren. Ich frage mich nur, welchen Geschmack dieser wohl haben wird.


Weltreisereporterin Gesa mit "Chemin de fer" Kuchen

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Unterwegs auf Durbans Märkten

Heute sind wir in Durban auf dem Victoria Street Market. Dieser Markt bietet mit mehr als 200 Marktständen eine Mischung aus indischen und afrikanischen Produkten an. Der Duft von Gewürzen und Weihrauch liegt in der Luft und es fühlt sich ein bisschen an wie eine Reise in eine andere Welt. Es ist laut. Musik mischt sich mit dem Geschrei der Händler. Die Stände reihen sich aneinander. Afrikanischer Schmuck, Schnitzereien, Gewürze und handgearbeitete Kunstwerke – die Händler bieten die unterschiedlichsten Waren an. Wir laufen durch die Reihen und gelangen zu einem Ausgang. Auf der anderen Straßenseite beginnt der Fisch- und Fleischmarkt. Hier ändert sich der Geruch schlagartig und wandelt sich von Gewürzen und Weihrauch in einen Fischgeruch um. Auch hier ist es laut. An den Marktständen gibt es Fisch, Garnelen, Flusskrebse, aber auch Schafsköpfe, Innereien und Huhn. Wir sind auf einem traditionellen Markt und können so die Kultur heute ein bisschen besser kennenlernen. Nachdem wir noch ein wenig über den Markt schlendern, hole ich mir noch ein typisch afrikanisches Gebäck auf die Hand und dann geht es auch schon wieder zurück aufs Schiff.



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Die Big Five bei der ersten Safari in Südafrika

AIDAsol ist heute in Port Elizabeth, einer Stadt in Südafrika. Das Land ist berühmt für seine Nationalparks und Wildreservate und daher ein idealer Ausgangspunkt, um eine Safari zu planen. Daher habe ich auch eine Safari geplant. Die Motivation die Big Five während einer Safari zu entdecken ist groß. Aber wer sind eigentlich die sogenannten Big Five? Mit dem Ausdruck Big Five sind Nashorn, Elefant, Büffel, Löwe und Elefant gemeint.

Elefanten in Sicht

Ich selbst bin ganz aufgeregt, als wir losfahren, denn Elefanten sind, seitdem ich denken kann, meine Lieblingstiere. Ich wollte sie schon immer einmal sehen und heute ist es vielleicht so weit. Wir steigen in den Safari Jeep. Als erstes sehen wir drei Löwen, danach zwei Nashörner und Giraffen. Beeindruckend so ein Tier in seinem Lebensraum sehen zu können. Es sieht alles genauso aus, wie ich es immer in den Filmen oder auf Fotos sehe. Wir fahren weiter und da ist er – ein Elefant. Ich bin selbst so aufgeregt, dass ich erst einmal 2-3 Minuten für mich brauche, bevor ich überhaupt ein Foto machen kann. Auf einmal ein zweiter Elefant vor unserem Jeep und geht gar nicht mehr weg. Ich würde sagen: Die Safari hat sich für mich auf jeden Fall gelohnt.



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Der Tafelberg – das Wahrzeichen Kapstadts

Wir sind heute in Kapstadt angekommen. Die südafrikanische Stadt steht bei vielen auf der Bucketlist. Auch ich wollte irgendwann in meinem Leben einmal auf den Tafelberg. Der Tafelberg ist das Wahrzeichen von Kapstadt und eines der 7 neuen Weltwunder der Natur.

Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, um auf den Berg zu gelangen. Man kann mit der Seilbahn fahren, aber auch die 1.086 Meter bis nach oben laufen. Ich entscheide mich heute für die Seilbahn, denn es ist wirklich warm und der Weg nach oben bietet wenig Schatten. Wir steigen in die Gondeln und stellen erst einmal fest, dass sich diese sich während der Fahrt um 360 Grad drehen. So hat jeder einen perfekten Ausblick. Das Meer, die Pflanzen, die Häuser – die Aussicht ist herrlich. Das Wasser des Meers strahlt in einem türkisblau und das grün der Pflanzen auf dem Berg leuchtet. Wir fahren durch eine Wolke und es wird schlagartig etwas kälter und auch nebelig. Oben auf der Plattform angekommen, ist es immer noch etwas nebelig und die Wolken versperren die Sicht nach unten. Hier gibt es drei Wanderwege und wir entscheiden uns, ein Stück spazieren zu gehen. Die Wolken verziehen sich. Damit wird es auch wieder wärmer und wir können während unseres Spaziergangs doch noch die herrliche Aussicht von oben genießen.



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Mit dem Quad durch die Wüste

Es ist noch früh am Morgen und im Nebel erreicht AIDAsol Namibia. Heute wollen wir eine Quad Tour in den Dünen machen. Die Landschaft ist wunderschön. Allein der Weg zu unserem Treffpunkt ist es Wert einen kleinen Zwischenstopp zu machen, denn an einer Stelle treffen sich Wüste und Meer, ein atemberaubender Moment. Am Treffpunkt angekommen, suchen wir uns ein Quad aus und werden von einem Guide eingewiesen. Der warme Sand peitscht gegen unsere Beine und ich bin sehr froh, dass ich eine lange Hose angezogen habe. Mittlerweile hat sich der Nebel verzogen und die Sonne scheint, nach ein paar Minuten sind wir mitten in der Wüste. Hätten wir unseren Tourguide nicht, würde wir uns wahrscheinlich in der Wüste verfahren, denn: Es sieht alles gleich aus. Sand und wunderschöne Dünen, soweit das Auge reicht. Das Einzige, was wir hören, sind unsere Quads. Sonst herrscht hier absolute Stille, ein unbeschreibliches Gefühl. Wir fahren die Dünen langsam hoch. Nach ein paar Minuten trauen wir uns auch etwas schneller zu fahren, schalten einen Gang hoch und geben Gas. Es macht unheimlich Spaß. Nach zwei Stunden ist die Tour leider schon vorbei und unser Guide führt uns zurück aus dem Wüstenlabyrinth. Das war auf jeden Fall ein Erlebnis, das wir so schnell nicht vergessen!

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Museumsbesuch auf den Kap Verden

AIDAsol ist in Praia auf den Kap Verden angekommen. Mit dem Bus fahren wir in die Altstadt Plato. Das Besondere: Sie liegt auf einem Felsplateau. Der Platz, auf dem wir uns befinden ist bewachsen mit Bäumen und bietet viele Sitzmöglichkeiten. Man sieht von hier aus einige Statuen, die im Park verteilt sind und eine Kirche, die Hauptkirche Matriz von Praia da Vitória. Ein paar Gehminuten weiter, an historischen Häusern vorbei, befindet sich das ethnografische Museum. Ein kleines rotes Haus mit weißen Fensterrahmen, in dem die Geschichte der Stadt und auch der Insel dargestellt wird. Körbe, Kochutensilien oder auch Musikinstrumente können hier bestaunt werden. Unser Guide erzählt, dass einige der Ausstellungsstücke auch heute noch genauso auf den Kap Verden genutzt werden. Besonders beindruckt bin ich von kleinen braunen Püppchen, die aus Bananenblättern in kleinster Handarbeit hergestellt sind. Das Museum ist sehr klein und reicht nur über zwei Stockwerke. Trotz der Größe lohnt sich ein Besuch, denn es ist sehr interessant einen kleinen Einblick in die kulturelle und soziale Vergangenheit der Stadt zu erhalten.

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Mit dem Geländewagen durch das Anaga-Gebirge

AIDAsol ist auf Teneriffa angekommen. Heute wartet ein besonderes Abentuer: Wir erkunden sind mit dem Geländewagen unterwegs! Das Anaga-Gebirge liegt im Nordosten Teneriffas und wurde vor knapp 7-9 Millionen Jahren durch vulkanische Aktivitäten geformt. Zuerst halten wir am Las Terecitas Strand, genießen kurz die Aussicht und steigen dann wieder in die Geländewagen. Wir erhalten wunderschöne Eindrücke von der Insel. Die schroffe Vulkanlandschaft, die gegensätzliche Natur und diese absolute Stille im Gebirge sind faszinierend. In einem der lokalen Restaurants dürfen wir einen Wein der Insel probieren. Teneriffa ist nämlich nciht nur bekannt seine aufregende Natur, sondern auch für seinen guten Wein. Nachdem wir uns noch mit frischem Brot und Ziegenkäse gestärkt haben, machen wir uns auf den Weg zurück zum Schiff.

 

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Ein Besuch auf der Blumeninsel Madeira

AIDAsol erreicht heute Funchal, eine Hafenstadt auf Madeira. Die Insel ist unter anderem bekannt für seinen botanischen Garten, das Getränk Poncha oder dafür, dass Christiano Ronaldo dort geboren ist.

Es ist angenehm warm, die Sonne scheint und wir gehen heute zu Fuß die Insel erkunden. Ganz Madeira ist begrünt. Wir entscheiden uns nach Monte zu gehen. Ein kleines Dorf, oben auf einem Berg. Auf unserem Weg bekommen wir schon ein Frühlingsgefühl. Überall blühen Blumen und die Vögel zwitschern.

Nach knapp fünfzehn Minuten nehmen wir eine Gondelbahn. Von hier haben wir eine wunderbare Aussicht über die Insel. Oben angekommen sind wir direkt am botanischen Garten. Hier gibt es noch mehr Blumen und der Blick auf Funchal und den Hafen ist fantastisch.

Nachdem wir ein Stück spazieren gegangen sind, geht es für uns wieder nach unten. Hier probieren wir noch einen Poncha. Dieser besteht aus Zuckerrohrschnaps, Honig und Zitrone und schmeckt sehr süß. Nach einem gelungenen Tag geht es für uns wieder zurück aufs Schiff.



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Pastéis de Nata in Lissabon

Wir sind heute in Lissabon. Die portugiesische Hauptstadt bietet eine Fülle an Sehenswürdigkeiten, kulturellen Highlights und kulinarischen Köstlichkeiten.

Eines der absoluten Must-Dos in Lissabon ist es, die berühmten Pastéis de Nata zu probieren – Kleine Puddingtörtchen mit Vanillecreme.

Die Innenstadt liegt fußläufig vom Hafen, daher gehen wir zu Fuß und machen uns auf die Suche nach einem Café. Es ist angenehm warm und die Sonne scheint. Auf dem Weg in die Stadt hören wir immer wieder ein Läuten und alte gelbe Straßenbahnen fahren an uns vorbei.

Wir finden ein Café, in dem die Törtchen frisch hergestellt werden. Es riecht schon von weitem nach der süßen Köstlichkeit. Die Schlange vor der Tür ist lang, aber das Warten lohnt sich. Schon der erste Biss in den knusprigen Blätterteig mit der Puddingfüllung überzeugt mich. Die Törtchen kommen frisch aus dem Ofen und sind noch warm.

Wir wandern noch ein bisschen durch die charmanten Gassen von Lissabon und bewundern die bunten Kacheln an den Häuserfassaden, bevor wir uns auf den Weg zurück zum Schiff machen.



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Mit dem Tuk Tuk durch Porto

Heute sind wir mit dem Tuk Tuk unterwegs. Wir haben in Lissabon schon einige der bunten dreirädrigen Fahrzeuge durch die Stadt fahren sehen und uns daraufhin entschieden damit eine Tour durch Porto zu machen. Wir fahren am Igreja dos Clérigos vorbei – einem 76m hohen Glockenturm, der außerdem der höchste Kirchturm Portugals ist. Die Sonne scheint, es wackelt ein wenig und der warme Wind weht uns um die Nase. Unser erster Stopp: die Altstadt Ribera. Das Viertel liegt in der Mündung des Flusses Duoro und wurde 1996 zum UNESCO Weltkulturerbe ernannt. Die Gebäude sind sehr alt und ergeben durch ihre Farbenpracht ein wunderschönes Bild. Ebenfalls zur Altstadt gehört die Stahlbogenbrücke Ponte Luis I. Sie ist fast 390 Meter lang und auf dem höchsten Punkt 50 Meter hoch. Wir fahren mit unserem kleinen Tuk Tuk an den Bahnhof Porto São Bento und sehen uns auch hier um. Die Vorhalle des Bahnhofs ist mit kunterbunten Keramikfliesen gestaltet und definitiv einen Besuch wert. 

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Stonehenge – Der beeindruckende Steinkreis

AIDAsol hat den letzten Hafen der Weltreise erreicht. Wir sind in England angekommen und auf dem Plan steht heute Stonehenge. Der Steinkreis liegt mitten im Grünen und ist von Wiesen und Hügeln umgeben. Das Monument ist mehr als 4000 Jahre alt und seine Konstruktion und Verwendung sind bis heute ungeklärt. Das macht den Steinkreis zu einer der mysteriösesten archäologischen Stätten der Welt. Es gibt die unterschiedlichsten Theorien, warum er errichtet wurde. Dazu zählen religiöse, politische und auch astronomische Gründe. Ich empfinde Stonehenge, vielleicht auch wegen seiner Geschichte und seines Alters, faszinierend. Die Steine, die mitten in dieser Landschaft stehen und einfach nur für sich sprechen. Für mich ist es noch einmal ein beeindruckender und schöner letzter Abschluss der Weltreise. 


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Abschied auf AIDAsol

Der letzte Tag der Weltreise ist angebrochen und an Bord sind einige Aktionen geplant, um den Abschied gemeinsam zu feiern. Es ist elf Uhr morgens und das Theatrium ist bis auf jeden Platz besetzt. Unser F&B Team hat ein riesiges Sektbuffet aufgebaut und die Weltreiseroute mit Gläsern nachgestellt. Nach einer Rede von Entertainment Manager Tobi Klaus ist das Sektbuffet eröffnet. Auf der LED werden Videos und Fotos der letzten 117 Tage gezeigt und mit Musik vom Hamburger Stage Ensemble untermalt. Der krönende Abschluss des Morgens ist ein Kuchen, den unser Küchenteam gemeinsam mit unserer Gourmetpatin Andrea Schirmaier-Huber gezaubert hat. Die gesamte Weltreiseroute ist auf dem Kuchen zu finden und liebevolle Details verzieren ihn noch zusätzlich. Das ist aber noch nicht alles. Nach einem Gala-Abend in den Restaurants endet der letzte Tag mit einer Farewell-Gala im Theatrium. Anzug, Abendkleid, Krawatte – Crew und Gäste haben sich zum letzten Abend noch einmal richtig schick gemacht. Und genauso festlich, wie alle gekleidet sind, beginnt das Programm im Theatrium. Alle Sänger, Tänzer und Artisten kommen noch einmal auf die Bühne und bieten eine grandiose Show. Als das TV-Team die Highlights der Weltreise abspielt, singen Crewmitglieder den Song „Richtung Horizont ins Glück“ in ihrer Muttersprache. Ein sehr emotionaler Moment, der den Einen oder Anderen zu Tränen rührt. Dieser Moment wird noch getoppt, als die gesamte Crew auf die Bühne kommt, um sich zu verabschieden. Das Publikum steht auf und bedankt sich mit einem minutenlangen Applaus für eine grandiose Crew und eine phänomenale Weltreise.



Weltreise-Fakten

Äquatorüberquerungen

2
earth

Häfen

43
ship

Länder

18
map

Seemeilen

​≈​ 34.500
ship

AIDAsol Momente

Entdeckt die schönsten #aidasolmomente unserer Gäste und der Crew auf ihrer Weltreise 2023.



Unsere Weltreisereporterinnen

Katharina Leuck

Moin, ich bin Katharina aus Osnabrück und berichte von der ersten Hälfte der Weltreise mit AIDAsol. Einmal von Hamburg nach Sydney – was für ein Abenteuer! Wenn ich nicht als Weltreisereporterin unterwegs bin, arbeite ich seit 2019 als Manager Bordkommunikation auf unseren Schiffen und verbinde hier meine Leidenschaft für Medien und Reisen. Jetzt freue ich mich auf alle Geschichten, die mir auf der Weltreise begegnen werden.

Weltreisereporterin Katharina Leuck

Gesa Schnieder

Hallo, ich bin Gesa und berichte von der zweiten Hälfte der Weltreise mit AIDAsol. Pünktlich zu Silvester steige ich in Sydney auf und fahre über Mauritius, Namibia und Südafrika zurück nach Hamburg. Anfang 2020 ging es für mich das erste Mal mit AIDA in die weite Welt – zuerst als Redakteurin und dann als TV & Film Supervisor. Mit der Position als Weltreisereporterin erfülle ich mir selbst einen Traum und freue mich riesig auf die Kulturen, Länder und Geschichten, die mir auf der Reise begegnen werden.

Weltreisereporterin Gesa Schnieder

Weltreise 2024 und ihre fantastischen Teilstrecken

Weltreise 2024
Frühbucher Plus
117 Tage ab/bis Hamburg

Weltreise 2024

bis mit AIDAsol
Aerial view of Mauritius island panorama and famous  Le Morne Brabant mountain, beautiful blue lagoon and underwater waterfall
Frühbucher Plus
84 Tage ab Hamburg bis Port Louis

Von Hamburg nach Mauritius

bis mit AIDAsol
Von Hamburg nach Sydney
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